Betablocker begünstigen Impotenz

Das Betablocker Impotenz begünstigen ist seit längerem kein Geheimnis mehr. Doch wie kommt es dazu?
Jede Art von Betablockern kann die Impotenz auf drei Arten verschlimmern oder sogar auslösen: zum einen kann durch Betablocker Impotenz auf Grund einer ungenügenden Schwellung des Gliedes auftreten, zum anderen wird die Bildung des männlichen Sexualhormons reduziert. Während die erste Ursache direkte Ursache in der Funktion des Betablockers findet ist die zweite eher eine unerwünschte Nebenwirkung.

Das Medikament blockiert die Lust durch den herabgesetzten Blutdruck und einen verlangsamten Herzschlag. Außerdem bewirken die Betablocker Impotenz durch eine dämpfende Wirkung auf das Gehirn. Das drückt sich durch ein geringeres Sexualverlangen aus und durch eine grundschlechtere Erektion aus. Auch wenn diese Nebenwirkungen nicht sehr häufig sind, sind die Betroffenen oft stark verunsichert. Ärzte wiegeln dann ab du versuchen beschwichtigen, beachten dabei jedoch oft nicht die geringere Lebensqualität.

Deswegen sollte man Betablocker bei Impotenz möglichst unterlassen, und mit dem Arzt nach Alternativen schauen. Durch absetzen der Betablocker tritt die Impotenz meißt schon sehr schnell nicht mehr auf. Außerdem sind Betablocker nicht mehr der letzte Stand der Medizien, besser sind da Digitalis oder ACE-Hemmer, AT1-Rezeptorblocker oder ein Kalziumantagonisten.

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